Der Autor geht auf alle Predigtperikopen ein und vertieft in Abschnitt C die Ansätze im Hinblick auf nachhaltiges Predigen. Stichworte: Verbindung von Himmel und Erde in der Praxis des Lebens, das Prinzip der "Sorge" - um eigenen Wohlstand oder eine gerechte Welt
A Bezug zum Kirchenjahr

Der 9. Sonntag nach Trinitatis wird in der Predigtreihe IV durch die Perikope von der Berufung des Propheten Jeremia bestimmt. Dabei geht es um die ihm anvertraute Sorge um das Wohl der Menschen im Heiligen Land. Der Sonntag soll uns auch daran erinnern, dass wir das, was wir sind und haben, unserem himmlischen Vater zu verdanken haben. Der 18. Sonntag im Jahreskreis der Leseordnung B kreist um die Brotvermehrung durch Jesus von Nazareth. Jesus hat seine Jünger nicht gelehrt, Brot zu vermehren, wohl aber, für das vorhandene zu danken und es denen weiterzugeben, die Hunger haben. Das Problem des Hungers ist nicht nur ein Problem der Produktion, es ist zuerst eine Frage des Austeilens: nicht nur Fremdes verteilen, sondern Eigenes hergeben. Also eine Frage an das Herz. Das wird auch am Wochenspruch der evangelischen Kirche ins Bewusstsein gerufen: "Wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; und wem viel anvertraut ist, von dem wird man um so mehr fordern" (Lukas 12, 48b).

B Einsichten zu den Perikopen

JER 1,4-10 - Der Prophet sorgt sich um die Bedrohten
Im Berufungsbericht Jeremia wird die lebensveränderndte Kraft der Gottesbegegnung herausgestellt. Jeremia, der Sohn des Hilkija, war ein Priester aus Anatot, einem Dorf im Gebiet des Stammes Benjamin nordöstlich von Jerusalem (JER 1,1), und wurde im Jahre 627/6, dem 13. Regierungsjahr des Königs Joschija direkt mit dem Anspruch Gottes konfrontiert (JER 1,2). Zum Zeichen kommenden Unheils musste Jeremia ehe- und kinderlos bleiben (vgl. JER 16,1ff). In den Wirren bei der Eroberung und endgültigen Zerstörung Jerusalems (587 v. Chr.) wurde Jeremia nach Ägypten verschleppt und ist dort verschollen. Im sog. Berufungsbericht reagiert Jeremia zögerlich auf den Anspruch Gottes ("Ich bin zu jung"; JER 1,7) und muss ich einem Reinigungsritual unterziehen ("Ich lege meine Worte in deinen Mund"; JER 1,9). Jeremias Auftrag gilt dem "Völkerdienst"; er wird zum "Völkerpropheten" berufen, d.h. seine Sendung gilt allen Menschen, die durch die drohende politische Katastrophe in großer Bedrohung sind. Somit ist sein vorrangiger Dienst das "aufbauen" und "pflanzen", d.h. der Friedens- und Versöhnungsdienst (auch durch die Unheilsverkündigung an die Bedrohten hindurch).

EX 16,2-4.12-15 - Gott sorgt für sein Volk Israel
Auf ihrem Weg durch die Wüste gerät das Volk in der "Wüste Sin", nachdem sie erfolgreich die Sklaverei in Ägypten hinter sich gelassen hatten, in eine fundamentale Krise. Es kommt zum Aufstand gegen Mose und Aaron ("Hier in der Wüste rottete sich die ganze Gemeinde der Israeliten gegen Mose und Aaron zusammen"; EX 2,2). Die drohende Hungersnot wird durch eine wunderbare "Bewahrung" (Claus Westermann) durch die Sättigung mit Wachteln und Manna abgewendet. "Es ist aber nicht die Bewahrung durch das stetige Ernähren aus dem Boden und durch die Ordnung stetiger Institutionen, sondern die Bewahrung durch eine Kette von Wundern" (Westermann, dto., S. 41). Schon vorher und auch nachher wird Gott seinem Volk immer wieder in der drohenden Gefahr beistehen und so ihre Sorge als unbegründet erscheinen lassen. Auf diese Weise zeigt sich "das führende Mitgehen des Gottes, das ‚liebende' Sichhergeben im Volk, die eifernde Förderung der Entscheidung" (Martin Buber, Propheten, S. 68), bis es zum Bundesschluss am Sinai kommen wird (EX 24,1ff).

EPH 4,17.20-24 - Christen sorgen sich um das Miteinander
Das neue Leben der Christen wird in Form einer Ermahnung (Paränese; EPH 4-6) ausgeführt: Es geht um die Mahnung zur Einheit (EPH 4,1-6), die Vielfalt der Gaben (EPH 4,7-16) und die neue Ethik (EPH 4,17-24). Es geht darum, nicht wie weltliche Menschen zu leben, sondern den "neuen Menschen" anzuziehen ("zieht den neuen Menschen an"; EPH 4,24). Dies wird schließlich in vielen Einzelmahnungen konkretisiert (EPH 4,25-32). Der Kern der Ermahnung bildet die "Erneuerung" des Geistes durch die Taufe auf den Namen Jesu Christi: "Die Taufe ist ja der Akt der Schöpfung des neuen Menschen. Erneuert zu sein ist aber ständige Bewegung, aktive Wiederholung dessen, wozu wir gemacht sind" (Hans Conzelmann, Epheserbrief, S. 112). Der neue Mensch ist "nach Gott" geschaffen, d.h. nach dem "Bilde" Gottes verändert (vgl. GEN 1,26f). Die Bezüge zur Gottesebenbildlichkeit der Schöpfungsgeschichte sind deutlich, auch wenn sie gegenüber dem Kolosserbrief merklich zurückgenommen worden sind (vgl. KOL 3,10). Das Ziel des neuen Seins wird im nächsten Abschnitt ausgeführt: Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und Vergebung im Sinne eines christusähnlichen Miteinanders (EPH 4, 32).

JOH 6,24-35 - Jesus von Nazareth sorgt sich um die sich selbst Entfremdeten
Die Perikope vom Lebensbrot (JOH 6,24-35) ist Teil einer größeren Komposition aus drei Teilen: Die wunderbare Speisung (V.1-15) und die anschließende nächtliche Erscheinung Jesu auf dem See (V. 16-24) sind die "Zeichen", deren tiefere Bedeutung Jesus dann in einem Gespräch mit "den Juden" herausstellt (V. 25-59). Eine Krise im Jüngerkreis, der sich auf die Zwölf verkleinert, bildet den Abschluss (V. 60-71).

Die "Rede Jesu vom Lebensbrot" ist vorwiegend nach der Art eines "jüdischen Midrasch" strukturiert (Ulrich Wilckens, Johannes, S. 99). Auf die Frage der Zuhörer antwortet Jesus mit einer Kommentierung des alttestamentlichen Mannawunders (EX 16,1ff). Deutlich wird dies auch an der vielschichtigen Komposition des Geschehens. Nach dem Brotwunder am See Genezareth entzog sich Jesus der Menge (JOH 6,15); jetzt finden die Menschen Jesus wieder "auf der anderen Seite des Sees" (V. 25). In der Abfolge von drei Fragen und einer Forderung der Suchenden entfaltet sich die Wesensbestimmung des Menschensohnes (V. 25.28.30.34). Zunächst stellen die Menschen Jesus die Frage: "Wann bist du hierhergekommen?" (V. 25). Jesus entlarvt daraufhin die egoistische Wundersucht der Suchenden, sie wollen nur "das Sattwerden zum Dauerzustand machen", stattdessen möchte er sie zur Einsicht in den Zeichencharakter des Speisungswunders anleiten (V.26). Hier begegnet wieder das johanneische Motiv des Missverständnisses ("Doch ihr habt nicht verstanden, dass meine Taten Zeichen sind"; JOH 6,26). Die Nahrung die "verdirbt" - eine Anspielung auf das biblische Manna - wird der Speise, die für das "ewige Leben" vorhält, gegenübergestellt - gemeint ist Jesus, der "Menschensohn" (V.27). Doch die Zuhörenden bleiben auf der Ebene der irdischen Verfügbarkeit und hören Jesu Ausführungen ganz im Sinne des menschlichen Wirkens: "Was müssen wir tun, um Gottes Willen zu erfüllen?" (V. 28). Jesus korrigiert ein zweites Mal das menschliche Missverständnis und unterscheidet zwischen "Tun" und "Glauben". Das Tun wird als menschliche Möglichkeit verstanden und nicht als Antwort des Glaubens verstanden (V.29). Und wiederum verstehen die Gesprächspartner "die Werke Gottes", also der Glaube, auf eine falsche Weise: Was er ihnen zumutet, "Gottes Werk", solle er zuerst selbst tun, in Form eines "Zeichens", damit sie glauben können (V. 30f). In einer midraschartigen Auslegung des Mannawunders erklärt Jesus abschließend die eigentliche Bedeutung des "Zeichens". Nicht Mose, sondern der "Vater" gab dem Volk Israel das "wahre Brot" (V. 32f). Das "Brot aus dem Himmel war überhaupt nicht das Manna, das Mose den Vätern gegeben hat, sondern es ist das Brot, das der Vater jetzt gibt: Es ist Jesus selbst als Gottes Sohn" (Wilckens, S. 102).

Diese Vergegenwärtigung des historischen Geschehens ist nicht völlig neu. In der rabbinischen Lehrtradition galt der Auslegungsgrundsatz: "In jeder Generation ist man verpflichtet, sich so anzusehen, als ob man selbst aus Ägypten ausgezogen wäre" (Mischna Pes X, 5). Dadurch wird dann auch verständlich, dass es für den Evangelisten Johannes in der Pesachtradition nicht nur um den "materiellen", sondern immer auch um den "ideellen" Aspekt des Geschehens gegangen ist. In einer vierten und letzten Frage, die einer Forderung gleichkommt, bitten die Zuhörer dann um dieses Lebensbrot ("Gib uns immer von diesem Brot"; V. 34). In Form eines Ich-bin-Wortes macht Jesus jedoch deutlich: "Ich bin das Brot des Lebens" (V.35). Diese Selbstoffenbarung Jesu ist eine fundamentale Kritik an den Erwartungen der Zuhörer und zugleich eine Heilszusage auf einer völlig anderen Ebene. Man kann dieses Brot nur empfangen, wenn man "zu Jesus kommt" und an ihn glaubt (vgl. JOH 1,39). "Der Glaube ist eine Bewegung zu Jesus hin und bleibt dies in der Nachfolge" (Wilckens, Johannes, S. 102). Somit schließt die Diskussion zwischen Jesus und dem Volk mit einer christologischen Auslegung des Mannawunders ab. Diese Deutung versteht sich aber nicht als "Erfüllung" der biblischen Verheißung, sondern ist vielmehr als "Vergegenwärtigung" der einen göttlichen Wirklichkeit zu verstehen.

C Ansätze für nachhaltiges Predigen

Die Auslegung der Rede Jesu vom Lebensbrot (JOH 6,25-59) wird in der Regel als Kritik Jesu am Materialismus der Menschen verstanden und entsprechend oft auch für eine "spiritualistische Deutung" geltend gemacht. Dahinter stehen jedoch eine bestimmte Sicht des biblischen Denkens sowie eine eher unreflektierte hermeneutische Methode. Die neuere biblisch-theologische Diskussion eröffnet hier der Auslegerin bzw. dem Ausleger eine neue Sicht der Bibel und eröffnet neue Aspekte der biblischen Texte, die auch für eine gesamtbiblische Sicht des Johannesevangeliums wertvoll sind.

Zunächst ist der Gegensatz zwischen "Materie" und "Geist" kritisch zu hinterfragen. In der Regel wird die Botschaft Jesu nach Johannes für eine Abkehr von der "Welt" (dem "Kosmos") und der Hinwendung zum "Glauben" (der "Pistis") in Anspruch genommen. Dies hat in der Neuzeit stark den Subjekt-Objekt-Dualismus gefördert und zu einem zweistufigen Weltbild aus einer vergänglichen "Erde" und einem unvergänglichen "Himmel" geführt. Verbunden mit den Aussagen zum bevorstehenden Weltende hat das dann in der Geschichte der christlichen Kirche zu einer starken Jenseitsorientierung geführt. Der Einsatz für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung wurde als etwas "Uneigentliches" angesehen im Vergleich zur Sorge um das Seelenheil der Menschen und das "ewige Leben" als das "Eigentliche". Man hat dabei jedoch übersehen, dass das Weltbild des Johannesevangeliums nicht notwendig "dualistisch" aufgefasst werden darf. Vielmehr geht es darum, wie der Himmel sich mit der Erde verbinden kann. Die neuere an der antiken Umwelt orientierte Schriftauslegung hat erkannt, dass man im hellenistischen Denken das Materielle als Teil des Ideellen verstehen konnte. Bereits Aristoteles sieht das "Wesen" der Dinge - im Gegensatz zum platonischen Dualismus - in den Dingen selbst. Johannes ging es demnach eher um eine ganzheitliche Sicht der Welt: Statt zur Weltflucht möchte er zur Welteinsicht beitragen! Dahinter steht der johanneische Gedanke der Inkarnation des "Logos" im Fleisch, der gegenüber allem Doketismus in der neutestamentlichen Umwelt klar und eindeutig herausgestellt wird (vgl. Inkarnationstheologie; JOH 1,14).

Weiterhin dürfte auch die Vorstellung, dass das Mannawunder durch die Christusoffenbarung überboten wird, nicht dem johanneischen Text angemessen sein und auch nicht im Sinne einer gesamtbiblischen Hermeneutik sein. Man hat leider oft das "irrige" Denken der jüdisch gläubigen Bevölkerung dem "vollmächtigen" Sein Jesu gegenüber gestellt. Das hat zu einer stark negativen Wirkungsgeschichte der befreienden Botschaft Jesu nach dem Johannesevangelium geführt. Neben der Gefahr einer antijüdischen Auslegung war es vor allem auch die Problematik einer Verdrängung der innerkanonischen Wurzeln der Christusoffenbarung. Dadurch wurden beide Teile der Bibel oft nicht mehr in ihrem wechselseitigen Bezug ernst genommenen. Demgegenüber wird bei sorgfältiger Lektüre deutlich: Die Gegenwart Gottes im Mannawunder wird nicht verneint, sondern lediglich auf die tiefere Bedeutung des "zeichenhaften" Wirkens Gottes in der Geschichte Israels hingewiesen. Das irdische Brot soll nicht durch den Glauben an Jesus "ersetzt" werden, sondern das Christusereignis wird vom Mannawunder her verstanden. Der eine Gott der Bibel offenbarte sich in den Zeichen des "Brotes" und hat sich auch in Jesus Christus "greifbar" gemacht ("Lege deine Finger hierher und sieht dir meine Seite an"; JOH 20,27). Deshalb erweist sich gerade der neuere hermeneutische Ansatz, der das Alte Testament als "Wahrheitsraum" des Neuen sieht (Frank Crüsemann), als eine tragfähige und notwendige Möglichkeit, das Johannesevangelium in unserer Zeit neu zu verstehen.

Für die alltägliche Praxis erweist sich das Motiv der "Sorge" für ein nachhaltiges Predigen für bedenkenswert. Das Thema der "Sorge" gehört zu einem Schlüsselbegriff für nachhaltiges Leben: In Deutschland sorgen uns sehr oft um das eigene Dasein und den eigenen Wohlstand und sorgen wenig für eine gerechte und ökologische Zukunft vor. Auch die Bibel kennt die Sorge: War es bei Jeremia die Sorge um die bedrohten Bürgerinnen und Bürger des Landes, so ist es in der Exodustradition die Sorge Gottes um sein Volk, bis es schließlich um den sorgsamen Umgang der Menschen miteinander und die Sorge Jesu um die innerlich Entwurzelten geht. Es war Martin Heidegger, der in seinem Hauptwerk "Sein und Zeit" (1927) die Sorge zum Zentrum des Daseins gemacht hat. Aufgrund der Rede Jesu vom Lebensbrot könnte man nun zweierlei erkennen: 1. Der Glaube an Jesus von Nazareth führt nicht zu einer Weltflucht, sondern befreit uns von einer allzu menschlichen Sorge und öffnet neue Chancen durch das "Wirken" Gottes in seiner Schöpfung; 2. Jesus Christus ging es nicht um eine Abwertung des Weltlichen, sondern um eine Fürsorge und Wertschätzung des Alltäglichen aufgrund der Gegenwart Christi "in der Welt". Daraus folgt dann auch ein sozial-diakonischer Impuls im Hinblick auf das gerechte Teilen in einer globalen Welt.

Konkret wäre zu überlegen, ob es für die Gemeinde nicht eine schöne Möglichkeit wäre, sich für das Wohl eines Menschen einzusetzen und für ihn "Sorge" zu tragen. Eine gute Möglichkeit wäre dazu die Übernahme einer Patenschaft (über eine christliche Hilfsorganisation) oder durch die Beteiligung an einem Mini-Kredit für Kleinunternehmer in der Zweidrittelwelt (etwas durch die Institution Kiva; vgl. www.kiva.org). Über die gemachten Erfahrungen könnte in Form eines besonderen Gottesdienstes oder bei einem Gemeindeabend reflektiert werden. Insgesamt bietet sich gerade in den Fürbitten nach der Predigt die Gelegenheit, die menschliche Sorge und die göttliche Fürsorge zum Gegenstand des Redens mit Gott zu machen.

Thomas Herrmann, Bahlingen

Literatur:
Martin Buber: Der Glaube der Propheten, Heidelberg 1984
Hans Conzelmann: Epheserbrief; in J. Becker u.a.: Die Briefe an die Galater, Epheser, Philiopper, Kolosser, Thessalonicher und Philemon, NTD Bd. 8, Göttingen 1990, 86-124
Martin Heidegger: Sein und Zeit, Tübingen 2006
Thomas Herrmann: Tiefenphänomeneutik. Wirklichkeitsauslegung zwischen Philosophie und Theologie; in J.S.de Murillo / Martin Thurner (Hg.): Aufgang. Jahrbuch für Denken, Dichten, Musik. Bd. 8: Der Siebte Schöpfungstag, Stuttgart 2011, S. 238-262
Claus Westermann: Abriß der Bibelkunde. Altes Testament. Neues Testament. Studienausgabe, 13., durchges. Aufl., Stuttgart 1991
Die Taufe ist der Akt der Schöpfung des neuen Menschen …
Herrmann
(© Y-PR)
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