Der Autor betrachtet alle Bibelstellen des Sonntags. Stichworte zur Nachhaltigkeit: im Glauben und in der Liebe bleiben als grundlegende Voraussetzung für nachhaltige Entwicklung, Priviegierung, Verslummung, Fettleibigkeit, Finanz- und Klimakrise; Gang ins Exil für die Gegner einer Umsteuerung ...
Stellung im Kirchenjahr

Am 5. Fastensonntag werden in der katholischen Kirche die Misereor-Aktivitäten und in der evangelischen Kirche die Kollekten für "Brot für die Welt" begangen und beiderseits Informations- und Solidaritätsaktionen durchgeführt. Zu dieser Zeit, wenn die österliche Bußzeit überall ihrem Höhepunkt entgegenstrebt, gibt es beinahe ein Übermaß von in die Weltverantwortung rufenden und zu einem nachhaltigen Lebensstil verpflichtenden Textvorlagen für Frühschichten und Fastenzeitkalender, für die tägliche Besinnung und eben auch für Predigtvorlagen. Kein Wunder: Neben der Adventszeit ist es die einzige geprägte Zeit des Kirchenjahres, der es erfahrungsgemäß gelingt, ein wenig stärker in das Bewusstsein der weltlichen Umwelten unserer Kirchen vorzudringen. Von daher handelt es sich um wichtige Momente, die es zu nutzen gilt, um in Klarheit und Tiefe vom Geheimnis Gottes zu erzählen, das unbegreiflicherweise von sich aus unter den Menschen Wohnung nehmen wollte.

zu den Texten - exegetische Aspekte:
Wenn man auf die Bibel schaut, so zeigt sich die Geschichte Gottes mit den Menschen beim Durchgang durch die Texte dieses Sonntags vor allem als eine von Widerstand, Ablehnung, Wüste und Scheitern bis hin zum Fluchtpunkt der versuchten Auslöschung des Menschensohnes am Kreuz - und immer wieder mehr stammelnd als glorreich von gnadenhaftem Neuanfang. Um Neuanfang und Durchbruch zur Herrlichkeit Gottes aber geht es am heutigen Sonntag vor allen Dingen. Der evangelische Predigttext bringt bereits in großen orientalischen Worten das Hin und Her zwischen dem Murren des Volkes über die Befreiung, die in der Wüste zu enden scheint und dem gnadenhaften Entgegenkommen Gottes, der endgültig Leben retten will, zur Sprache. Die katholische Lesung spricht vom großen Außenseiter Jeremia, Typus des Volkes Israel als Ganzes. Als Botschafter Gottes ist er Zeit seines Lebens angefeindet und auf einsamem Posten. So wird er Zeuge des Untergangs der Bundesverheißung, die an die Rechtleitung Gottes, die "befreite Freiheit" der Gesetzesfreude und das verheißene Land gekoppelt war. Das babylonische Exil bedeutet (für die Oberschicht in Israel) das Ende all dessen, woran der Bund geknüpft war. Die Weisung Gottes kann im Exil, dort wo man außerhalb des eigenen Herrschaftsbereiches geführt wird, nur noch eingeschränkt gelebt werden. Das verheißene Land ist einstweilen besetzt. Selbst die einfache Freiheit ist scheinbar unwiederbringlich dahin. Da sieht Jeremia, der im Laufe seines Lebens so oft mit seinem Schicksal gehadert und gegen seine Berufung gemurrt hatte, in einer großen Vision, mitten im Untergang, der für alle anderen so absolut erscheint, die Zeit eines neuen Bundes hervortreten. In einer schmerzhaften Schicksalsstunde kommt von ihm ein Wort Gottes, an dem sich das Volk festhalten kann. Der neue Bund, den Gott von sich aus errichten wird, besteht darin, dass die Menschen Gottes Rechtleitung in Geist und Seele verinnerlicht haben werden und keiner mehr den anderen belehren muss (Erlösung und Emanzipation können also doch zusammengehen!), weil der Allerhöchste die Menschheitsgeschichte von Widerstand und Ablehnung seinem Gottesvolk nicht länger als Sünde anrechnen möchte (1. katholischer Lesungstext). Gottes Herz ist wahrlich aufgetan! (Frère Richard von Taizé). Die prophetische Vision des Jeremia ist für mich der Höhepunkt des Ersten Testamentes. Sie spricht Gegebenheiten von unerhörter Spannkraft aus. Sie zeigt, woraufhin wir alle geschaffen sind, nämlich auf die Erkenntnis Gottes, die einmal durchbrechen soll.

Im Evangeliumstext der katholischen Kirchen (Joh 12) fragen griechisch sprechende Juden - vermutlich handelt es sich um hinzugekommene gottesfürchtige Heiden - nach Jesus und kündigen so den Zustrom nicht-jüdischer Völker an. In der Person Jesu beginnt der Gottesbund nach der Interpretation des Johannes nun also wirklich über die nationalen Grenzen Israels hinauszugreifen. Der erhöhte Jesus will alle an sich ziehen (Joh 12, 32). Der Hebräerbrief (2. katholischer Lesungstext) dehnt diese Sicht endgültig auf den auferstandenen Herrn aus: Jesus wird zum Ursprung ewiger Erlösung für alle, die ihm gehorchen. Wie in ferner Resonanz an Jeremias Vision von unermesslicher Tragweite wird der Auferstandene als Anführer einer neuen Schöpfung geschildert, so dass es künftig keiner hohepriesterlichen Funktion mehr bedarf, um den Brückenschlag zwischen Gott und Mensch kultisch zu bewerkstelligen. Die Botschaft dahinter ist: In Jesus kommt die von Menschen immer wieder jäh unterbrochene Heilsgeschichte an ihr Ziel und kennt keine räumlichen noch zeitlichen Grenzen mehr. Die Kunde von Auferstehung und Erlösung wirkt ungeheuer befreiend und dynamisch. Sie sprengt alle Horizonte, indem sie Zukunft, Gegenwart und Nähe der Gottesherrschaft ansagt.1) Sie braucht nicht von außen über uns zu kommen, denn Gott selbst stellt sie potenziell von innen heraus her. Biblisch gesprochen braucht es allerdings die 50 Tage bis Pfingsten, bis sich die Erstarrung löst und die geistige Weite durchbricht, dass das wirklich wahr sein kann. Der Weg zu Gott ist frei. Das, was bei Johannes Verherrlichung Gottes heißt, ihn als das erkennen, was er wirklich ist, diese Gotteserkenntnis ist nun endgültig auch den Heiden ins Herz gelegt. Alte und Junge sind voll von der Weisheit Gottes. Wenn der Heilige Geist von ihnen Besitz ergriffen hat, haben die Apostel kein Recht mehr darauf, sie (vor Gott) gering zu schätzen. Zur Besiegelung dessen werden sie getauft. Pfingsten bringt die Wahrheit von Ostern ans Licht, indem es an den Höhepunkt des Ersten Testamentes anknüpft.

Die jüdische Mystikerin Simone Weil, die über lange Jahre hinweg inmitten dieser Dynamik auf der Schwelle zum Christentum stand und lebenspraktische Konsequenzen mit dem Einsatz ihres gesamten Lebens unter von der Gottesbotschaft weit weg lebenden (heidnischen) Arbeiter(kinder)n zustande brachte, bringt das Dynamit, das darin liegt, auf den Punkt: "Die Kinder Gottes sollen hienieden kein anderes Vaterland haben als das Universum selbst, mit der Gesamtheit aller vernunftbegabten Geschöpfe, die es enthalten hat, enthält und enthalten wird. Dies ist die Heimat, die ein Anrecht auf unsere Liebe hat."

Nachhaltigkeitsaspekte:

Was folgt nun aus diesen explosiven und geradezu unglaublichen Gottesgeschichten im Blick auf ein befreites Leben und ein dementsprechend nachhaltiges Wirtschaften wie es Christen entsprechen sollte, damit alle Menschen zum Glauben und d.h. zur erfahrenen Anerkennung Gottes kommen können? Zunächst einmal: Wir selbst müssen im Glauben und in der Liebe bleiben, wie Johannes formulieren würde; und zwar auch noch am Vorabend des absehbaren scheinbar absoluten Zusammenbruchs dessen, was wir bisher als heimatgebende Normalität kannten und auch am Vorabend des womöglich trostlosen Gangs in mindestens eine ökologische und kulturelle Verbannung, die weltweit kaum noch zu verhindern sein dürfte.2) Zweitens: Den neuen Bund Gottes braucht die Welt, damit es in ihr gelingt, solidarisch Mensch zu werden und dann auch solidarische Ökonomie zu betreiben, damit die Menschen dem christlichen Impuls glauben können.3) Drittens: Das Christentum eignet sich wahrlich nicht als Wohlstandsreligion. "Wer sein Leben liebt, verliert es!" (Joh 12, 25) Das religiöse Leben erstirbt dann an innerer Sinnlosigkeit oder schrumpft auf den Status einer heidnisch-magischen Schutzgottheit zurück. Wohl aber findet das Christliche zu seiner Identität als gelebte Hoffnungspraxis derer, die leiden und kämpfen. Wer aber das schockierend-heilsame Wort Gottes in der Geschichte des Volkes Israel wie in Jesus Christus an sich heranlässt, sich von seiner Sprache der Konfrontation berühren lässt und sich danach auszurichten beginnt, dass da zunächst eine Spur Gottes und dann ein Menschensohn mit innerer Vollmacht im Namen Gottes frei spricht und richtet,4) wird wieder anfangen, den Weg von Barmherzigkeit und Wahrheit mitzugehen, wird wieder mitleiden mit der gesamten Schöpfung, von der Paulus erkennt, dass sie in Todesqualen liegt. Als Christen können wir erkennen: Jesus Christus bezeugt die Autorität der Leidenden. Sie ist absolut. Sein erster Blick gilt immer den Leidenden. Und er verknüpft dies mit dem unbedingten Heilungswillen Gottes, wenn sie dafür bereit sind. Darum wird der christliche Impuls immer neu geboren werden unter denen die leiden, kämpfen und hoffen.

Anlass dafür in allen drei Dimensionen fest zu bleiben, gibt es heute genug. Die "Verslummung" der sogenannten Dritten Welt nimmt immer noch zu. (Mike Davis) Aber auch das Leiden an der Privilegierung und der Uneigentlichkeit des Lebens im "globalen Norden" wächst. Unsere Städte, einst Nussschalen des Experimentellen und Zukunftsweisenden, werden zunehmend unwirtlich. Im fernen Asien kann man sie oft nur noch mit Schutzmasken betreten. Die Allergien und die Neurodermitis steigen überall unaufhörlich an, nur noch getoppt durch die zweistelligen Steigerungsraten der Depressionen. Fettleibigkeit auf der Nordhalbkugel und andauernde Unterernährung im "globalen Süden" werden immer gravierender. Klimakrise, Nahrungsmittelkrise, Ölkrise, Finanzmarktkrise und Staatsverschuldungskrisen greifen verstärkend ineinander und machen der Menschheit schwer zu schaffen.5) Die Hardware von betriebswirtschaftlicher Kostenlegung, volkwirtschaftlicher Gesamtrechnung, Außenhandelstheorie und Finanzmarktüberbau plus Rating-Agenturen ist absolut nicht darauf vorbereitet, mit den Krisenerfahrungen der Gegenwart produktiv umzugehen. In deren Sicht gelten Substanzverzehr als Markleistung, Externalisierung als Wettbewerbsvorteil6) und eine schwache Marktposition als Bestrafungsgrund durch private Rating-Agenturen. Das Gesamtsystem wankt und steht vor dem Kollaps. Noch stellen sich mächtige Interessen gezielt jeder substanziellen Umsteuerung entgegen. Doch der Gang ins Exil ist vorgezeichnet.

Dies alles offenbart viel von der Eigenmächtigkeit der Menschen in dieser Epoche und von ihrem Widerstand gegen die Dynamik, die Gott in der Geschichte entfachen wollte. Sie prägen unsere Weltzeit. Bezeichnenderweise ist dies neuerdings als "alternativlos" erklärt worden, wohl weil keine nachvollziehbare Rationalität mehr angegeben werden kann, die es rechtfertigen würde. Mag dieses Wort noch so sehr zu Recht jüngst zum "Unwort" des Jahres gekürt worden sein, es drückt doch das niedergedrückte Bewusstsein der vielen unter den Systemlogiken Leidenden treffend aus. Sie sind diejenigen, denen Gottes Herz nicht aufgetan wurde. Auf diesem Weg bleibt es bei betrüblichen Geschichten von menschlichem Scheitern gegenüber systemischen Übermächten7) und zeugt bislang jedenfalls von der beinahe schon absoluten Unfähigkeit zu einem echten Neubeginn. Kein Raum für "transformierende Gnade" also, die der Ökumenische Rat der Kirchen bei seiner letzten Vollversammlung 2006 in Porto Alegre noch beschworen hatte? Müssen wir erst außerhalb unseres eigenen selbstgerecht gewordenen Herrschaftsbereiches geführt werden, damit sich wirklich wieder etwas ändern kann?

Obwohl er der Sohn war, lernte Jesus erst durch Leiden Gehorsam (Hebr 5,8). Um wie viel mehr gilt dieses Wort auch uns. Wir sollen den anderen Weg gehen, den Weg, von dem das Evangelium sagt, dass es der Sache nach der schmale Weg ist, der aber ins Leben führt. Der Same ist das Wort Gottes. Seit dem Neuen Testament wissen wir: Der Same ist auch in Christus. Wer ihn findet, stirbt nicht. Er ist stärker als die Sorgen dieser Welt und stärker auch als trügerischer Reichtum. Wir bedürfen dieser Art von Heiligung und Stärkung, sonst kommen wir nicht durch Leid und Exil hindurch, das vor uns liegt. Sonst schaffen wir es nicht, einen Unterschied zu machen. Wir könnten auch blind werden vor Unglück oder Uneigentlichkeit; vor allem die vielen, die jetzt noch von Wohlstandsambitionen und Narzissmus geprägt worden sind. Wenn wir aber glauben, dann können die Augen unseres Herzens erkennen: "Die Kirche erfüllt ihre Berufung, wenn sie in den Brüchen gegenwärtig ist, die die Menschheit in ihrem Fleisch und ihrer Einheit kreuzigen. Jesus starb ausgestreckt zwischen Himmel und Erde, seine Arme ausgebreitet, um die Kinder Gottes einzusammeln, die von der Sünde zerstreut wurden, die sie trennt, sie isoliert und sie gegeneinander und gegen Gott aufbringt. Er stellte sich selbst auf die Bruchstellen, die diese Sünde hervorbringt. In Algerien stehen wir auf einem dieser seismischen Gräben, die die Welt durchziehen (...) Und wir sind hier wahrhaft am rechten Ort, denn an diesem Ort kann man das Licht der Auferstehung erhaschen."8)

Wahrlich, es müsste eine Zeit der Propheten kommen, die aufbegehren und vom guten Willen Gottes für alle künden! Doch nehmen sich die Versuche in diese Richtung nicht insgesamt noch immer viel zu zögerlich aus? (www.leben-in-fuelle-fuer-alle.de) Auf der anderen Seite der Welt im "globalen Süden" spricht man hier und da jedenfalls bereits klarer und erfahrungsgesättigter: "Unser Gott ist ein Gott, der rettet, der kein Weihwasser braucht, auch keine Kerzen und keine Gelegenheitstränen. Unser Gott ist ein Gott der Gerechtigkeit und des Friedens ohne Propaganda. Er kleidet sich sehr einfach und geht mit Menschen um, die in Würde leben. Bei den meisten Menschen wird er nicht aufgenommen. In die Paläste der Lüge kehrt er nicht ein und ist auch nicht das Eigentum einer Nation. Er ist gerne da, wo man ein Glas Wasser reicht und wo man abends zusammen am Feuer sitzt. Er zieht gern durch jede Stadt der Welt, sei es kapitalistisch, sozialistisch oder kommunistisch, aber meistens geht er die verbotene Richtung. Unser Gott ist der liebende Gott, der im Herzen der ganzen Welt und eines jeden Menschen wohnt. Er spricht durch Menschen, die die Wahrheit sagen und teilt das Brot der Welt am Tisch der Armen. Sein Name ist "Heiland", "Kraft", "Mut", "Feuer", "Zärtlichkeit". Er redet durch den Mund der ganzen Welt und ist als Herz aller Dinge im tiefsten Innern aller Wesen. Seine alles durchdringende Botschaft wurde uns mitgeteilt durch Jesus Christus."9)

Wo also sind sie, die wackeren und den anderen darin so unheimlich vorkommenden Außenseiter und gottinnigen Weltverliebten der Jetzt-Zeit, die das nur ihnen mögliche Opfer des Lobes und des Lebens bringen? Es wird Zeit, dass wir ihnen Gehör verschaffen; um Gottes heiligen Namen willen! Jetzt braucht es unsere Antworten. Ohne sie schafft Gott es nicht.
Peter Schönhöffer, Ingelheim

1) Klassisch dazu: Joachim Gnilka, Jesus von Nazareth. Botschaft und Geschichte, Freiburg 1993, 141-156.
2) Einschlägig dazu: Pax Christi Kommission Weltwirtschaft, Der Gott Kapital. Anstöße zu einer Religions- und Kulturkritik, Münster 2006, Elmar Altvater, Das Ende der Kapitalismus, wie wir ihn kennen, Münster 2005 und Claus Leggewie / Harald Welzer, Das Ende der Welt, wie wir sie kennen. Klima, Zukunft und die Chance der Demokratie, Frankfurt 2009.
3) Nach wie vor herausragend dazu: Ulrich Duchrow et al., Solidarisch Mensch werden, Psychische und soziale Destruktion im Neoliberalismus - Wege zu ihrer Überwindung. Hamburg 2006. Vgl. ferner die immer weiter heranreifenden Bemühungen aus dem Ökumenischen Netz in Deutschland unter: www.akademie-solidarische-oekonomie.de.
4) Als ein Stück erfrischend sensible narrative Bibeltheologie vgl. zum Hintergrund dieser Formulierung Helmut Schlegel OFM, Ich bin das Feuer und du bist der Wind. Biblische Mediationen zum Wachsen und Werden des inneren Menschen, Würzburg 1997, 66-70.
5) Vgl. die ökumenische Südwind-Studie von Irene Knoke, Wer soll das bezahlen? Klimakrise, Nahrungsmittelkrise, Finanzmarktkrise, Siegburg 2010.
6) Vgl. das abschließende Kommuniqué in Johannes Hoffmann und Gerhard Scherhorn (Hg.), Eine Politik für Nachhaltigkeit. Neuordnung der Finanz- und Gütermärkte, Erkelenz 2009.
7) Vgl. Augen öffnend hierzu: Werner Biermann / Arno Klönne, Kapital-Verbrechen. Zur Kriminalgeschichte des Kapitalismus, Köln 2005.
8) So Pierre Claverie OP, Bischof von Oran (Algerien), wenige Wochen bevor er 1996 aufgrund seines Wider-standes gegen die Gewalt ermordet wurde. Zitiert nach: Diakonia 38/2007, 83.
9) Text einer brasilianischen Basisgemeinde, gefunden in: Claus Petersen (Hg.), Die Wahrheit leben. Reich-Gottes-Impulse für jeden Tag. Jahresbegleiter 2011, Wiesbaden 2010, 290f.
Wichtigste Voraussetzung für Nachhaltigkeit: Im Glauben und in der Liebe bleiben …
Schönhöffer
(© creativ collection)
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Predigtanregungen – Reihe IV / Lesejahr B     Judika / 5. Fastensonntag | 25.03.12

evang. Reihe IV:
4 Mose 21, 4-9
kath. 1. Lesung:
Jer 31, 31-34
kath. 2. Lesung:
Hebr 5, 7-9
kath. Evangelium:
Joh 12, 20-33